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Bericht vom 17.09.2022

Der Lkw, der vor der Marienschule in Dülmen steht, ist nicht zu übersehen. 20 Meter lang und zwölf Tonnen schwer. Nach vier Jahren macht der „missio-Truck“ des internationalen katholischen Hilfswerks missio wieder Station vor der bischöflichen Realschule. An drei Tagen haben rund 300 Schülerinnen und Schüler ab der achten Klasse die Möglichkeit, viel über den Zusammenhang von Handys und Flucht zu erfahren. 

 

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Rebecca Hellmann stimmt an einem typischen Marktstand im Kongo die Schülerinnen auf die Ausstellung ein.
(© Bistum Münster, Kiepe)
 
 

Zunächst berichtet Veronika Jung von missio darüber, dass zum Beispiel zur Herstellung von Handys mehr als 60 Rohstoffe benötigt werden. Einer davon sei Coltan, das in der Demokratischen Republik Kongo in Minen abgebaut werde und für das Elend in dem zentralafrikanischen Land die ausschlaggebende Ursache sei. „Der Kampf um das Coltan wird mit Waffengewalt ausgetragen. Viele Menschen fliehen, um ihr Leben zu retten“, berichtet sie und informiert die Acht- und Neuntklässler aber auch darüber, was sie machen können. Zudem greift sie das Thema Handys und Nachhaltigkeit auf. 

Was Flucht bedeutet, erleben die Schülerinnen und Schüler in einer interaktiven Ausstellung direkt im Truck. Per QR-Code nehmen sie die Identität junger Flüchtlinge an. Dafür können sie aus acht Lebensläufen auswählen. Ihre Reise startet an einem Marktstand, an dem Rebecca Hellmann die Schülerinnen und Schüler auf die Geschichte einstimmt. Weiter geht es in eine Kapelle im Ostkongo. Dort müssen sie vor bewaffneten Milizen flüchten, sich entscheiden, welche Gegenstände sie auf die Flucht mitnehmen wollen. In insgesamt sechs Räumen erfahren sie über Computeranimationen, Audiobeiträge und interaktive Bildschirme ihre Geschichte als Bürgerkriegsflüchtling. Am Ende erhalten sie auch Informationen wie kirchliche Partner in den betroffenen Regionen und wie sie selbst helfen können. 

„Ich hätte nie gedacht, dass so eine große Ausstellung in diesen Anhänger passt“, staunt ein Schüler nicht schlecht. Seine Mitschülerinnen und Mitschüler sind ebenso beeindruckt. „Das ist cool gemacht und beeindruckend“, lautet eine Reaktion direkt nach dem Besuch. „Ich habe einen ganz anderen Blick auf das Thema Flucht bekommen. Und weil ich als andere Person durch die Ausstellung gegangen bin, konnte ich mich ganz anders in das Geschehen hineinversetzen“, berichtet eine weitere Mitschülerin. Respekt und Wertschätzung vor Flüchtlingen habe sie dadurch erhalten. „Ich habe so noch nie darüber nachgedacht, was Flucht bedeutet. Ich möchte es nicht selbst erleben“, ist sich eine 15-Jährige sicher und ihre Freundin fügt hinzu: „Mich hat es sehr bewegt. Vor allem, weil ich in meiner Rolle nicht wusste, wie es der Familie geht. Das ist mir nah gegangen.“ 

Begleitet wird die Tour des missio-Trucks von der Unterschriftenkampagne „Aktion Saubere Handys“. Zudem sammelt das Hilfswerk ausgediente Handys, um die wertvollen Rohstoffe zu recyceln und mit dem Erlös humanitäre Projekte im Kongo zu unterstützen. (Michaela Kiepe)

 

Bericht vom 20.08.2022

Sechs gut gefüllte Medienkisten mit Sach- und Kinderbüchern, Arbeitsmaterialien und Filmen zu Themen wie „sexualisierte Gewalt“, „Vielfalt“, aber auch „Flucht und Krieg“ hat das städtische Jugendamt für Grund- und weiterführen Schulen sowie Kitas in Dülmen zusammengestellt. Die ersten Einrichtungen haben nun ihre Kisten erhalten und können sie für ein halbes Jahr nutzen, bevor sie an andere interessierte Schulen bzw. Kitas weitergegeben werden.

„Uns ist eine gute Zusammenarbeit mit den Einrichtungen sehr wichtig, denn wir sind insbesondere bei der Präventionsarbeit aufeinander angewiesen und brauchen gute Schnittstellen“, betont Martin Gies, stellvertretender Leiter des Fachbereichs. Gemeinsam mit der Stadt Coesfeld und dem Kreis Coesfeld hat sich die Stadt Dülmen dem Landesprogramm „Wertevermittlung, Demokratiebildung, Prävention sexualisierter Gewalt in der und durch die Jugendhilfe“ angeschlossen, das vom NRW-Ministeriums für Kinder, Familien, Flüchtlinge und Integration gefördert wird. Ziel ist es, Fachkräfte aus Schulen, Kitas und Einrichtungen der Jugendarbeit zu schulen und zu sensibilisieren, um eine mögliche Gefährdung von Kindern und Jugendlichen frühzeitig zu erkennen.

„Diese Themen zu tabuisieren, ist das Schlimmste, was man machen kann. Das gilt insbesondere auch für den Bereich sexuelle Vielfalt“, bestätigt Barbara Kockmann, Seelsorgerin und Präventionsfachkraft an der Marienschule. Sie nahm am Dienstag, 16. August, eine der ersten Medienkisten von der Stadt Dülmen entgegen. Auch Michelle Bureck und Sara Daljevic vom Clemens-Brentano-Gymnasium freuten sich über das Material, das ihnen auch bei der Erstellung eines Präventionskonzeptes für ihre Schule helfen soll. Die Paul-Gerhardt-Grundschule, die Ludgerus-Grundschule in Buldern und der Awo-Kindergarten haben sich ebenfalls bereits eine Medienkiste ausgeliehen.

„Die Bilderbücher für die Kitas sollen die Kinder in ihrem Selbstbewusstsein stärken, sensibilisieren und Mut machen, Nein‘ zu sagen“, erläutert Ann-Kristin Winkelmann vom Fachbereich Jugend und Familie. Auch andere aktuelle gesellschaftliche Themen wie z.B. Flucht können durch die eindrucksstark illustrierten Bücher im Kitaalltag aufgegriffen und bearbeitet werden.

„Mit den Mitteln des Landesprogramms konnten wir nicht nur die Kisten anschaffen, sondern fördern auch verschiedene Präventionsangebote, die wir mit unterschiedlichen Partnern umsetzen“, betont Ann-Kristin Winkelmann. Sie steht für die Ausleihe der Medienkisten und für Fragen und Informationen zu anderen Angeboten gern zur Verfügung (Telefon: 02594 12-590, E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

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Bild:

Medienkiste 1+3: Martin Gies und Ann-Kristin Winkelmann (re.) vom städtischen Fachbereich Jugend und Familie übergaben die ersten Medienkisten an (v. li.): Barbara Kockmann von der Marienschule sowie Sara Daljevic und Michelle Bureck vom Clemens-Brentano-Gymnasium. Foto: Stadt Dülmen/Kannacher.

 

Bericht vom 28.06.2022

Nach zwei Jahren Zwangspause gab es in diesem Jahr wieder den Schulabschlussgottesdienst in der St. Viktor Kirche. Gemeinsam wurde noch einmal auf das vergangene Schuljahr geschaut und gemeinsam Wünsche für die Zukunft festgehalten.

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Bericht vom 17.06.2022

26 Schulen in Westfalen-Lippe haben im zu Ende gehenden Schuljahr 2021/2022 die Kriterien für das Zertifikat „Humanitäre Schule“ des Jugendrotkreuzes Westfalen-Lippe erfüllt, darunter wie in den Jahren zuvor auch die Marienschule Dülmen. 

„Damit haben Sie einen wichtigen Beitrag für das friedliche Miteinander in unserer Gesellschaft geleistet und denen die Hand gereicht, die eine helfende Hand benötigen“, sagte der Präsident des DRK-Landesverbands Westfalen-Lippe, Dr. Fritz Baur bei der Feierstunde im DRK-Tagungshotel Dunant am Freitag, 10. Juni in Münster. Baur bedankte sich bei den Schülerinnen und Schülern und ihren Lehrkräften „für dieses tolle Engagement, auf das Sie stolz sein können“.

Auch im sechsten Jahr der Kampagne „Humanitäre Schule“ des Jugendrotkreuzes Westfalen-Lippe haben sich die jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf aktive und kritische Weise mit den Themen „Menschlichkeit“ und „Humanitäres Völkerrecht“ auseinandergesetzt. Zuvor hatte das Jugendrotkreuz 67 Schülerinnen und Schüler dieser Schulen zu „Humanitären Scouts“ ausgebildet, darunter auch die Marienschülerinnen Hanna Gövert und Jule Meis. Dabei wurden den Teilnehmenden die Grundlagen vermittelt, um selbstständig ein humanitäres Planspiel an ihren Schulen durchführen und ein eigenständig erdachtes Projekt für den guten Zweck umsetzen zu können. Die Klasse 9c der Marienschule verkaufte an zwei Tagen Waffeln an die Mitschüler und spendete den Erlös zugunsten eines Hilfsprojekts für ausgestoßene Kinder in Ghana. Ihre Aktion erläuterten stellvertretend einige Schülerinnen der Klasse bei der Zertifikatsübergabe in Münster und nahmen die Auszeichnung für die Schule entgegen.

Zertifizierungsfeier Humanitäre Schule des JRK Westfalen Lippe 2022 06 10

DRK-Landesverbandspräsident Dr. Fritz Baur (1. Reihe, 2.v.li. mit den DRK-Landesverbandsvorständen Dr. Hasan Sürgit li. und Gerd Diesel re.) würdigte das humanitäre Engagement der Lehrkräfte und ihrer Schülerinnen und Schüler. (Foto: Claudia Zebandt / DRK Westfalen-Lippe)

Zertifikat

Die Marienschülerinnen mit ihrem Zertifikat 

(Foto: Wilfried Hölscher)

Bericht vom 16.06.2022

Mit sehr gutem Erfolg haben zehn Schülerinnen und Schüler der Marienschule die DELF-Prüfung des Institute française bestanden. Während die Achtklässlerinnen Celina und Luisa Beine, Helene David, Jette Lütke-Volksbeck, Johanna Mittelsdorf, Melina Nitsch, Jana Schwering und Eva van Berlo die Prüfung auf dem Niveau A1 ablegten, bestanden Felix und Philipp Greive aus Klasse 9 das Diplom sogar auf dem Niveau A2. Die AG-Leiterin Lena Heming (links im Bild), ist mit dem Abschneiden ihres Kurses hochzufrieden. Sie hatte die Gruppe einmal wöchentlich auf diese staatlich anerkannte Sprachprüfung des französischen Staates vorbereitet. Krankheitsbedingt fehlen leider einige Absolventen auf dem Foto.

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Bericht vom 30.05.2022

Eucharistie – schon das Wort ist für viele der Schülerinnen und Schüler der achten Jahrgangsstufe der bischöflichen Marienschule in Dülmen gar nicht so leicht zu verstehen. In der Jugendkirche in Münster soll das Theoretische erfahrbar werden. Bei einem Projekttag können die Jugendlichen selbst aktiv werden, die einzelnen Teile einer Eucharistiefeier gestalten, um schließlich gemeinsam mit Pastor Karsten Weidisch und begleitet von einer Band einen Gottesdienst in der Jugendkirche zu feiern. „Wir merken, dass die Eucharistie und auch das Thema Gottesdienst weit von der Lebenswelt junger Menschen entfernt ist“, erklärt Schulseelsorgerin Barbara Kockmann den Grund für die Exkursion nach Münster. Die Eucharistie gehöre zum Kern des christlichen Glaubens. „Den Schülern das zu vermitteln, ist eine Herausforderung, aber als katholische Schule möchten und können wir uns davor nicht verschließen und wir möchten Erfahrungen ermöglichen“, sagt Kockmann.
Damit der Religionsunterricht an dieser Stelle nicht abstrakt bleibt, wandte sie sich vor etlichen Wochen an das Team der Jugendkirche – das sofort Ideen entwickelte.
Denn ein Projekttag zum Thema Eucharistie ist auch für die Jugendkirche Münster eine Premiere. In drei Gruppen aufgeteilt, beschäftigten sich die 88 Schüler am Vormittag mit der Einleitung und dem Schluss, dem Wortgottesdienst und der Eucharistie. Sie nehmen die Bedeutung des Kreuzzeichens unter die Lupe, schreiben die Namen aller Schüler auf den Altar, um die Gemeinschaft zu verdeutlichen, und formulierten Fürbitten über das Online-Tool „Mentimeter“, eine App, mit der es möglich ist, mit dem Smartphone in Echtzeit Rückmeldung zu geben. „Die Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler soll miteinbezogen werden“, begründete Eva Brambrink, pastorale Mitarbeiterin in der Jugendkirche, die Wahl des Mediums. Die Jugendlichen erfahren, was bei der Wandlung passiert und wieso die Kommunion an alle im Gottesdienst ausgeteilt wird. Sie verfassten zudem eigene Gebete und geben beim Segen einander gute Wünsche mit auf den Weg. Eine schöne Erfahrung, selbst einen Gottesdienst mitzugestalten, sind sich Eva van Berlo und Romy Kaul am Ende einig. „Der Projekttag ist abwechslungsreich, nicht zu lang und man bekommt einen anderen Zugang zum Gottesdienst“, sagt die 14-jährige
Eva, die früher Messdienerin war und für die der Gottesdienst beispielsweise an Weihnachten selbstverständlich dazugehört. Begeistert sind die beiden von der Jugendkirche: „Es ist hier lockerer, und allein dass Stühle statt Bänke in der Kirche stehen, ist etwas Besonderes“, findet Romy. (Ann-Christin Ladermann)

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Bericht vom 13.05.2022

Im Rahmen des Projekts Humanitäre Schule hat die Klasse 9C an zwei Tagen für ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler Waffeln gebacken. Der Verkauf erbrachte über 150€ für ein missio-Hilfsprojekt zugunsten von sogenannten „Hexenkindern“. In Ghana rettet eine Ordensfrau Kinder, die mit einer Behinderung geboren und von ihren Familien als verhext ausgestoßen oder getötet werden. Neben einem Projekttag gehört diese soziale Aktion zu den Voraussetzungen dafür, dass die Schule als Humanitäre Schule ausgezeichnet wird. Am 10. Juni findet hierfür in Münster die Zertifizierungsfeier statt.

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Bericht vom 01.04.2022

Die Schüler*innen der Klassen 10 beschäftigten sich mit verschiedenen Themen zum Menschenbild im Nationalsozialismus: Unter anderem waren das "Widerstand in der NS-Zeit", "Anne Frank", "Der nukleare Schrecken! Entwicklung und Einsatz der Atombombem ion der NS-Zeit/2. Weltkrieg" und "Spielfilme im 3. Reich", "Euthanasie - Tötung von Behinderten" und viele andere.

Zuerst beschäftigte sich jede Gruppe selbständig mit der Thematik, dann setzten sich die Schüler*innen in einem "Museumsrundgang" mit den Arbeiten der anderen Gruppen auseinander.

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Bericht vom 29.03.2022

In den knapp sieben Wochen vor Ostern zwischen Aschermittwoch und Ostersonntag – im Jahr 2022
vom 2. März bis 17. April – besinnen wir uns der christlichen Tradition und üben Verzicht. Die
Fastenzeit lädt dazu ein, Gewohnheiten zu hinterfragen, achtsam mit uns und unserem Umfeld
umzugehen und alltägliche Dinge anders zu machen. Klimafasten geht dieser Tradition nach und ruft
dazu auf, mit kleinen Schritten einen Anfang für mehr Klimagerechtigkeit zu entdecken. In diesem
Jahr dreht es sich um eines unserer Grundbedürfnisse – die Nahrung.
Die Klasse 8a hat sich gemeinsam mit Frau Habbel und Frau Kockmann mit den verschiedenen
Wochenthemen auseinandergesetzt und diese kreativ umgesetzt und Tipps für die gesamte
Schulgemeinschaft erarbeitet.

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Bericht vom 24.03.2022

Dass es nicht einfach ist, humanitäre Konflikte friedlich zu lösen, erlebte die Klasse 9C der Marienschule jetzt in einem Planspiel. An zwei Vormittagen arbeitete die Klasse intensiv am Projekt „Humanitäre Schule“ des Jugendrotkreuz. Im Planspiel „h.e.l.p.“ unter der Leitung der Schülerinnen Hanna Gövert und Jule Meis sollten die Jugendlichen einen fiktiven humanitären Konflikt lösen.

In verschiedenen Rollen mussten sie miteinander um gute Lösungen ringen. Die vielen unterschiedlichen Perspektiven und Interessen der vertretenen Länder und Organisationen forderten die Jugendlichen immer wieder heraus. In den Debatten und Konferenzen ging es manchmal hoch her. Die Schüler*innen haben nach eigener Aussage gelernt, „dass Politik sehr anstrengend sein kann“, „dass man zusammen halten muss“ und „wie man so einen Konflikt friedlich lösen kann“.

Dem Projekttag vorausgegangen war die Ausbildung der beiden Schülerinnen Hanna und Jule zu Scouts. Im Rahmen eines (digitalen) Seminarwochenendes erlernten sie durch Referenten des Jugendrotkreuz ihre Rolle als Leiterinnen des Projekts. Sie wurden fit gemacht, die Klasse anzuleiten und während des gesamten Projekts zu begleiten. „Dass wir alleine ohne Lehrer waren und es trotzdem funktioniert hat“, war eine der positiven Rückmeldungen zum Projekttag. „Ihr habt das cool gemacht!“

Abgeschlossen wir das Projekt mit einer konkreten Hilfsaktion, die nach den Osterferien umgesetzt wird. Die Klasse will Waffeln backen und verkaufen, um ein Projekt in Afrika finanziell zu unterstützen, weil auch das Planspiel diese Region der Welt in den Blick nahm.

Mit der Kampagne zur Zertifizierung von Schulen als „Humanitäre Schulen" möchte das Jugendrotkreuz die Auseinandersetzung von Schüler*innen mit dem Rotkreuz-Grundsatz der Menschlichkeit fördern und ihr Engagement stärken. Die Marienschule nimmt in jedem Jahr mit einer Klasse an diesem Projekt teil.

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Tel. 02594 98123
Fax 02594 948593

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