Unsere Fünftklässlerinnen und Fünftklässler sind zurück – und haben eine Menge zu erzählen! Bei der diesjährigen Klassenfahrt nach Hachen stand Sport in all seinen Facetten auf dem Programm: In der Sporthalle, auf den Sportplätzen und mitten im Wald gab es für jeden etwas dabei.

Besonderes Glück hatten wir mit dem Wetter: Die Sonne ließ sich kaum eine Pause und sorgte dafür, dass wir die meiste Zeit unter freiem Himmel verbringen konnten. Ob beim Toben im Wald oder beim gemeinsamen Spielen auf dem Platz – die Stimmung war durchgehend ausgelassen und die Energie schier unerschöpflich.

Die Tage in Hachen haben gezeigt, wie gut unsere Klassen zusammengewachsen sind. Mit strahlenden Gesichtern und vielen schönen Erinnerungen im Gepäck ging es am Ende wieder nach Hause.

Acht Schülerinnen der Marienschule haben erfolgreich den Babysitterkurs der Familienbildungsstätte absolviert und erhielten jetzt im einsA von Eva Maria Weimann ihre Diplome.
In sieben Unterrichtseinheiten hatte die Referentin der FBS den Jugendlichen beigebracht, wie Kinder betreut, gewickelt und gepflegt werden. Sie haben gelernt, wie sie mit Babys und kleinen Kindern spielen und Spaß haben können. Sie erarbeiteten aber auch, wie sie sich in schwierigen Situationen verhalten können, etwa bei erzieherischen oder gesundheitlichen Herausforderungen. Eva Maria Weimann lobte das Engagement der Jugendlichen, die immer mit Freude bei der Sache waren.
Durch den Kurs lernten die Schülerinnen auch das „Haus für alle“ in Dülmens Mitte kennen und wurden ein Teil dessen, wofür das einsA steht: intergeneratives Leben und Handeln.
Fastenzeit und leckeres Essen – wie passt das zusammen? Die Marienschule verbindet Genuss und Zuwendung zum Anderen. Zum dritten Mal fand ein Candle-Light-Dinner für Paare statt, dessen Erlös jetzt zugunsten des Frauen- und Kinderschutzhauses Dülmen gespendet wurde.
Die Köchinnen und Köche der Klasse 10C bekamen in dieser Woche Besuch von Yvonne Schulz-Sicking und Carina Dietrich. Die beiden berichteten der interessierten Klasse von ihrer Arbeit im Frauenhaus. Spenden seien notwendig, weil es den Frauen und Kindern in Not oft an vielen wichtigen Dingen fehle.
Das Frauen- und Kinderschutzhaus in Dülmen bietet Beratung, Unterstützung und Unterkunft für Frauen und Kinder an, die von körperlicher, seelischer und sexualisierter Gewalt betroffen oder bedroht sind. Träger ist der Verein „Sozialdienst katholischer Frauen“ (skf). Frauen werden unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Aufenthaltsstatus oder ihrer Religionszugehörigkeit aufgenommen.
Der Hauswirtschaftskurs der Klasse hatte in der Fastenzeit alle Eltern der Schule eingeladen und zehn Paare mit einem Fünf-Gänge-Menü verwöhnt. Schulseelsorgerin Barbara Kockmann schuf die gemütliche Atmosphäre rundherum und regte die Gäste an, über ganz besondere Themen miteinander ins Gespräch zu kommen.
So war das Dinner nicht nur für die begeisterten Paare ein Gewinn. Denn sie öffneten ihre Herzen und Portemonnaies, so dass jetzt der Reinerlös in Höhe von 350 Euro an das Frauen- und Kinderschutzhaus Dülmen gespendet werden konnte.
 
So passt auch leckeres Essen in die Fastenzeit!
 
Sammelaktion

Die Marienschule Dülmen hat ihre Spendenaktion für die Ukraine abgeschlossen. Bis zum Dienstag, 24. Februar, hatten Schülerinnen und Schüler, Eltern sowie Mitarbeitende der Schule die Möglichkeit, Sachspenden in der Aula abzugeben. Die Hilfsgüter werden nun von einer kirchlichen Initiative aus Münster direkt in die Ukraine gebracht.

Gesammelt wurden unter anderem Medikamente wie Schmerzmittel, Antibiotika und Desinfektionsmittel, außerdem Verbandsmaterial, Pflaster, Kompressen und Wundauflagen. Auch gut erhaltene Bandagen und Orthesen sowie Gehhilfen und Rollstühle – inklusive elektrischer Modelle – wurden abgegeben.

Die Aktion begann an Aschermittwoch und endete bewusst am 24. Februar, dem vierten Jahrestag des Kriegsausbruchs in der Ukraine. In einem Handzettel an die Schülerschaft hatte die Schule zuvor betont, dass sie mit der Sammlung ein Zeichen der Solidarität setzen und den Menschen in der Ukraine konkrete Unterstützung zukommen lassen möchte.

Die Marienschule dankt allen, die durch ihre Spendenbereitschaft dazu beigetragen haben, Menschen in einer Notlage zu helfen.

Candle-Light-Dinner

Ein ganz besonderer Abend war heute an unserer Schule:

Der Hauswirtschaftskurs der 10c hat in Kooperation mit der Schulseelsorge einen stimmungsvollen Candlelight-Abend für Paare gestaltet.

  • Ein liebevoll zubereitetes Fünf-Gänge-Menü
  • Impulse und Gedanken für Gespräche zu zweit
  • Zeit zum Genießen, Austauschen und Innehalten

Ein rundum gelungener Abend! Ein herzliches Dankeschön an alle Schülerinnen und Schüler, sowie Herrn Hölscher und Frau Kockmann für ihr großes Engagement.

Fastenzeit

Mitten im Schulalltag haben wir heute bewusst innegehalten und gemeinsam Aschermittwoch gefeiert. Auf dem diesjährigen Hungertuch der Schule Athen stehen Worte, die viele aus ihrem Alltag kennen: Könnte. Müsste. Sollte. Hätte. Würde. Begriffe, die Erwartungen formulieren, antreiben – und manchmal auch unter Druck setzen.

Im Gottesdienst stand ein anderer Zuspruch im Mittelpunkt: „Du bist vergänglich – und würdig.“
Er erinnert daran, dass nicht Leistung an erster Stelle steht, sondern der Mensch selbst.

In diesem Jahr fällt zudem ein besonderes Datum zusammen: Erstmals seit 1928 beginnen Aschermittwoch und Ramadan am selben Tag. Zwei unterschiedliche religiöse Wege, die beide zum Innehalten und zur Neuausrichtung einladen.

Collage

Drei Klassen des 8. Jahrgangs haben in dieser Woche am Präventionsprogramm „HateLess – Gemeinsam gegen Hass“ teilgenommen. In Workshops setzten sich die Schülerinnen und Schüler mit Hassrede, respektvoller Kommunikation und Zivilcourage auseinander und entwickelten eigene Ideen für eine „HateLess‑Klasse“.

Den Abschluss bildete ein gemeinsamer Ausflug zur Boda Borg in Bochum, bei dem Teamgeist und Zusammenarbeit im Mittelpunkt standen.

Ein starkes Signal: Gemeinsam gegen Hass – gemeinsam für Respekt.

An der Marienschule wurden heute 14 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 9 als neue Streitschlichterinnen und Streitschlichter ausgezeichnet. In einer intensiven Ausbildungsphase haben sie sich mit Themen wie Kommunikation, aktivem Zuhören, Konfliktlösung, fairer Gesprächsführung und deeskalierendem Handeln beschäftigt.

Ab sofort unterstützen sie die Schulgemeinschaft dabei, Konflikte fair und respektvoll zu lösen. Darüber hinaus übernehmen sie ab dem kommenden Schuljahr die Patenschaft für die neuen Fünftklässlerinnen und Fünftklässler, begleiten sie beim Ankommen und stehen als verlässliche Ansprechpartner im Schulalltag zur Verfügung.

Mit ihrem Engagement leisten die neuen Streitschlichter einen wertvollen Beitrag zum sozialen Miteinander an unserer Schule.

Herzlichen Glückwunsch an alle Ausgezeichneten.

Collage

Gestern durften wir viele neugierige Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Eltern zum Tag der offenen Tür begrüßen. Bei guter Stimmung und vielen netten Gesprächen konnten unsere Gäste unsere Schule, die verschiedenen Fächer und zahlreiche Projekte kennenlernen.

Ob beim Rundgang, in den Fachräumen oder im persönlichen Austausch. Ein großes Dankeschön geht an alle Lehrkräfte sowie an die Schülerinnen und Schüler, die diesen Tag mit viel Engagement mitgestaltet haben.

Wir haben uns sehr über den Besuch gefreut und hoffen, viele von euch bald wieder – vielleicht sogar als neue Mitglieder unserer Schulgemeinschaft – an der Marienschule begrüßen zu dürfen!

Tag der offenen Tür 2026:  Elterninformationen und  Formulare & Infos  

 
Foto: Grundmann/IHK Nord Westfalen, von links: Sonja van Horn, Georg Hagelschuer, Henning Wobben, Melanie Vennemann

Wir freuen uns sehr über den Beginn einer weiteren Kooperation im Rahmen des IHK‑Projekts „Partnerschaft Schule‑Betrieb“. Mit der Firma Hagelschuer gewinnen wir einen engagierten Partner, der unseren Schülerinnen und Schülern wertvolle Einblicke in spannende berufliche Tätigkeitsfelder ermöglicht.

Durch Betriebsbesichtigungen, praxisorientierte Angebote und den direkten Austausch mit Auszubildenden erhalten unsere Jugendlichen zusätzliche Orientierung auf ihrem Weg in die Berufswelt. So entstehen neue Lernorte, an denen Erfahrungen gesammelt und individuelle Talente gefördert werden können.

Unser besonderer Dank gilt Frau van Horn von der Firma Hagelschuer für die konstruktive Zusammenarbeit sowie Frau Vennemann von der IHK Nord Westfalen für die unterstützende Begleitung im Rahmen des Projekts.

Kontakt

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